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AFRICANA18+
Grooviger Jazz des Café Africana neu interpretiert

AFRICANA18

Die Schweizer Urgesteine der Modern Jazz Szene, Hans Kennel und Bruno Spoerri, lassen den Flair des legendären Café Africana im Zürcher Niederdorf der 60er Jahre wieder aufleben. Der ursprüngliche Sound, angereichert mit neuen Einflüssen und interpretiert im Zusammenspiel mit jungen Musikern, verspricht groovigen Jazz zum Eintauchen in eine unvergessliche Zeit.

Hans Kennel (Trompete), Bruno Spoerri  (Saxophon), Cégiu (Cello, Gesang), Lukas Gernet (Piano), Patrick Sommer (Bass), Sheldon Suter (Schlagzeug),

 

 


Projects

WOOD&BRASS

 

 

 

 

 

 

 

 

© Gary Soskin. www.garysoskin.ch

 

Vor mehr als dreissig Jahren löste Hans Kennel seinen persönlichen „Alpensturm“ mit Gruppen wie “The Alpine Experience“ und “MYTHA“, der revolutionären Alphorngruppe, aus.
Jetzt besinnt er sich auf seine erste grosse Liebe:
Die Trompete – Der Jazz
In diesem neuen Format stehen Jazz und Trompete wieder im Fokus, angereichert mit dem “Alpinen Echo“ seiner letzten Projekte.
Die Instrumentation dieses jazzigen Kammermusik-Quartetts ist aussergewöhnlich: Zwei Trompeten, eine Posaune (drei Alphörner alternierend) und ein Cello, das dem Ensemble Wärme gibt. Dazu die einmalige Stimme der Cellistin, die unvergleichliche Akzente setzt. Das Ganze “natürlich“ intoniert, untemperiert.

Hans Kennel, Silvan Schmid (trps/alphorns), Phil Powell (trb/alphorn), Cégiu (cell0/voice).

 

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GÄZIG

gaezig

 

Christine Lauterburg, Hans Kennel, Regina Steiner sind GÄZIG.
Ihre Art von "Neuer Volksmusik" ist manchmal fast archaisch. Auf traditionellen Instrumenten, verbunden mit ihrem eigenständigen, mit Natur-Jüzli durchwobenen Gesang, schaffen sie authentische Klänge und seelenvolle Musik, die berührt.

CD erhältlich auf der Website:


 

MYTHA

Ursprünglich hatte dieses revolutionäre Alphornquartett den Namen "Contemporary Alphorn Orchestra". MYTHA hat sich aber als symbolischer Name (Mehrzahl von Mythen, Hausberg von Kennels Geburtsort) durchgesetzt. Das Werk bleibt Vorreiter und Vorbild für diese wunderbaren Stimmen mit Naturhörnern. MYTHA etablierte neue und noch immer unübertroffene Standards in der Befreiung der Hörner aus ihrer naturbedingten Begrenzung von spielbaren Tönen und emanzipierte sie zu vollwertigen Musikinstrumenten und Vehikeln für ungehörte Polyphonien. Dies konnte u. a. durch das gleichzeitige Spielen mit Hörnern verschiedener Grundstimmungen erreicht werden. Die Beherrschung dieser Instrumente geht von einem zeitgenössischen Standpunkt und künstlerischen Ansatz aus.
MYTHA hat eine bleibende Bewegung ausgelöst. Alphornspielen erhielt eine neue Stimme, eine neue Bedeutung.
Eine Auswahl der ersten Aufnahmen von 92/93 ist wieder erhältlich auf hatOLOGY (Hans Kennel: MYTHA-How It All Started).

 

 

 

 

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MYTHA NEW EDITION

Die Kooperation von MYTHA und der Sängerin Betty Legler erbrachte faszinierende neue Klangfarben. Es entstanden eine CD auf TBC (03153) und gemeinsame Auftritte in Zug, Lugano, Kasachstan/Astana, Almaty und Kamerun.

 

 

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